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Hepatologie

Die hepatologische Forschung an der Universitätsklinik für Innere Medizin I in Innsbruck ist international sichtbar. Forschungsschwerpunkte sind insbesondere immunvermittelte und metabolische Lebererkrankungen, darunter alkoholische und nicht-alkoholische Steatotische Lebererkrankungen, sowie genetische Lebererkrankungen wie Hämochromatose, Morbus Wilson und Alpha-1-Antitrypsinmangel. Die Arbeitsgruppen untersuchen zudem Prognosefaktoren bei Leberzirrhose, Aspekte der Lebertransplantation und die Rolle des Mikrobioms im Kontext verschiedener Lebererkrankungen.

Ein herausragender Fokus liegt ferner auf entzündlichen Prozessen der Leber und der Entwicklung sowie Evaluation neuer Therapiekonzepte, wie beispielsweise der Hämochromatose und seltener Lebererkrankungn der Aceruloplasminämie. In diesem Feld konnten neue pathophysiologische Mechanismen identifiziert werden, die Einfluss auf Fibrose und die Krankheitsprogression nehmen. Die translationale Forschung setzt innovative Methoden der Genetik und Molekularbiologie ein - ein Großteil dieser Aktivitäten wird im Hepatologischen Labor sowie im Christian Doppler Labor für Eisen- und Phosphatbiologie unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Heinz Zoller und Ass. Prof.. Dr. Benedikt Schäfer durchgeführt. Auch die Arbeitsgruppen von Frau Prof.in Maria Effenberger und OA Dr. Christoph Grander, die von Prof. Herbert Tilg mitbetreut werden tragen international bedeutsam zum wissenschaftlichen Fortschritt im Bereich Lebererkrankungen und Mikrobiom bei. Zusätzlich werden neue diagnostische Ansätze und Behandlungsoptionen für Lebertumoren in enger Zusammenarbeit im Leber Centrum Innsbruck entwickelt.

Ansprechpartner:innen:
Univ. Prof. Dr. Herbert Tilg
Univ. Prof. Dr. Heinz Zoller
Assoz. Prof. Dr. Benedikt Schäfer
Assoz. Prof.in Dr.in Maria Effenberger
OA Dr. Christoph Grander

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